WHOOPI Goldberg sprach über Beyoncés Sieg bei den Grammy Awards und bekräftigte, dass der Erfolg der Sängerin nicht nur ein persönlicher Meilenstein sei, sondern auch Frauen in den gesamten Vereinigten Staaten repräsentiere. Goldbergs Rede erregte schnell Aufmerksamkeit, insbesondere im Kontext der Kontroverse um Beyoncés Sieg.
In den sozialen Netzwerken tauchten zahlreiche Meinungen auf, die Beyoncé vorwarfen, Geld und Macht zu nutzen, um die Preisverleihung zu beeinflussen. Angesichts dieser Zweifel äußerte Whoopi Goldberg eine klare Meinung und sagte, dass diese Anschuldigungen nicht nur Beyoncés Ruf schädigten, sondern auch ihre Bemühungen und Talente in Frage stellten. Goldberg betonte, dass Beyoncé eine bewundernswerte Karriere hatte, sich immer der Musik widmete und alle Preise verdiente, die sie erhielt.
Goldberg beließ es nicht dabei, Beyoncé zu schützen, sondern erklärte auch, dass sie bereit sei, die Vereinigten Staaten mit Beyoncé zu verlassen, wenn sich die Vorwürfe der Unbegründetheit weiter verbreiten würden. Diese Aussage löste sofort eine Welle hitziger Debatten in den Medien und unter Fans aus. Einige Befürworter von Goldbergs Ansichten sagen, dass der Erfolg schwarzer Künstler oft skeptisch und unfair bewertet wird. Es gibt jedoch auch Einwände, die sagen, dass der Grammy-Preis seit langem von kommerziellen und Machtfaktoren beeinflusst wird.
Bisher haben weder Beyoncé noch ihr Team eine offizielle Stellungnahme zu der Kontroverse um ihren Sieg abgegeben. Unterdessen bleibt Goldbergs Rede ein vieldiskutiertes Thema und wirft Fragen zur Transparenz von Musikpreisen und zur Anerkennung von Künstlern in der Unterhaltungsbranche auf.